{"id":747,"date":"2011-06-06T21:55:52","date_gmt":"2011-06-06T19:55:52","guid":{"rendered":"http:\/\/blog-welt.com\/?p=747"},"modified":"2014-09-11T01:34:45","modified_gmt":"2014-09-10T23:34:45","slug":"filmkritik-zu-pontypool-radio-zombie-kanada-2008","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog-welt.com\/?p=747","title":{"rendered":"H\u00f6rst du es knistern?"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<table border=\"1\" cellpadding=\"1\" cellspacing=\"1\" style=\"height: 541px; width: 590px;\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" height=\"533\" src=\"http:\/\/www.moviepilot.de\/files\/images\/0219\/4498\/pontypool_article.jpg\" width=\"360\" \/><\/span><\/td>\n<td>\n<div style=\"color: rgb(0, 0, 0); font-family: 'Times New Roman'; font-size: medium;\"><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif;\"><span style=\"font-size: 10px;\"><font class=\"Blocksatz\" style=\"text-align: justify; font-size: 9pt; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;\">&quot;Du willst einen Genozid mit Fahrstuhlmusik unterlegen?&quot;<\/font><\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"color: rgb(0, 0, 0); font-family: 'Times New Roman'; font-size: medium;\"><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif;\"><span style=\"font-size: 10px;\"><font class=\"Blocksatz\" style=\"text-align: justify; font-size: 9pt; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;\">&nbsp;<\/font><\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"color: rgb(0, 0, 0); font-family: 'Times New Roman'; font-size: medium;\"><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif;\"><span style=\"font-size: 10px;\"><font class=\"Blocksatz\" style=\"text-align: justify; font-size: 9pt; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;\">&quot;Zombie&quot;-Filme gibt es in &Uuml;berma&szlig;! Egal in welcher Variation, Ausf&uuml;hrung oder Grundthematik behandelt diese Art von Genre eigentlich stets dasselbe Thema &#8211; &Uuml;berleben und das Herausfinden der Ursache. <\/font><\/span><br \/>\n\t\t\t\t\t<\/span><\/div>\n<div style=\"color: rgb(0, 0, 0); font-family: 'Times New Roman'; font-size: medium;\">&nbsp;<\/div>\n<div style=\"color: rgb(0, 0, 0); font-family: 'Times New Roman'; font-size: medium;\"><span style=\"font-size: 12px;\"><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif;\"><span class=\"Apple-style-span\" style=\"color: rgb(0, 0, 0);\">Hartgesottene Cineasten und pseudo-tiefgr&uuml;ndig studierende Filmbegeisterte schreiben dieser Art von Film teilweise auch diverse satirischen Spitzen zu und loben sie &uuml;ber den Tellerrand meist auch als gesellschaftskritische Spaltung der aktuellen, politischen oder moralischen Situation. Eine leichte &Uuml;bertreibung ist hier nicht zu &uuml;bersehen, jedoch trifft diese Lobhuldigung auf den einen oder anderen Streifen durchaus zu &#8211; wenn auch nicht auf den gr&ouml;&szlig;ten Teil der Ma&szlig;e. <\/span><\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"color: rgb(0, 0, 0); font-family: 'Times New Roman'; font-size: medium;\"><span style=\"font-size: 12px;\"><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif;\"><span class=\"Apple-style-span\" style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><br \/>\n\t\t\t\t\t<\/span><\/span><\/span><\/div>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12px;\"><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif;\"><span class=\"Apple-style-span\" style=\"color: rgb(0, 0, 0);\">Mit Sicherheit hat das Werk &quot;28 Days Later&quot; von Danny Boyle eine reflektierende Funktion und auch pisst &quot;Dawn of the Dead&quot; (Original und Remake) der Gesellschaft ohne R&uuml;ckhalt mit voller Elan ans Bein.&nbsp; <\/span><\/span><\/span><span class=\"Apple-style-span\" style=\"font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; color: rgb(0, 0, 0);\">Jedoch sind die meisten B-Horror-Filme oder andere Werke, welche sich mit der Bezeichnung &quot;Zombie-Film&quot; schm&uuml;cken, in der Regel nur auf Splatter und drastische Gewaltszenen aus, ohne wirklich eine subversive Botschaft zu &uuml;bermitteln. Nat&uuml;rlich wollen alle irgendwie kritisch r&uuml;berkommen, doch klappt das bei den meisten nicht und &uuml;ber das Blutvergie&szlig;en kommen sie dann doch nicht. Selbst hat er gro&szlig;e George A. Romero in letzter Zeit etwas nachgelassen. So konnte man &quot;Land of the Dead&quot; noch als plakativ-gesellschaftlichkritischen Verwei&szlig; auf die Rolle der Machtkonzerne und Reichen verstehen, jedoch war in dem Teil diese Kritik selbst dem Laien schnell bewusst. Das Thema &quot;Diary of the Dead&quot; fangen wir erst gar nicht an, in dem Romero versuchte, auf den &quot;Handycam-Look&quot;-Zug aufzuspringen. Allerdings geh&ouml;ren Filme wie &quot;Mutants&quot;, &quot;Doomsday&quot; und &quot;Day of the Dead&quot; (2008 von Steve Miner) nicht mehr zu der Sparte, die versuchen, was anzuprangern. Und da fast j&auml;hrlich neue Filme dieses leider missverstandenen Genres erscheinen, hat das ganze doch seinen Glanz und Reiz verloren, da so gut wie jeder neue Zombie-Film nach dem selben Schema abgefilmt wird.&nbsp;<\/span><\/p>\n<div style=\"color: rgb(0, 0, 0); font-family: 'Times New Roman'; font-size: medium; text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12px;\"><font class=\"Blocksatz\" face=\"Arial,Helvetica,sans-serif\" style=\"text-align: justify; font-size: 9pt; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;\">Doch nun kam &quot;Pontypool&quot; von Bruce McDonald, welches 2009 am Fantasy Film Fest Premiere feierte.&nbsp;<\/font><\/span><\/div>\n<div style=\"color: rgb(0, 0, 0); font-family: 'Times New Roman'; font-size: medium; text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12px;\"><font class=\"Blocksatz\" face=\"Arial,Helvetica,sans-serif\" style=\"text-align: justify; font-size: 9pt; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;\">&nbsp;<\/font><\/span><\/div>\n<div style=\"color: rgb(0, 0, 0); font-family: 'Times New Roman'; font-size: medium; text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12px;\"><font class=\"Blocksatz\" face=\"Arial,Helvetica,sans-serif\" style=\"text-align: justify; font-size: 9pt; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;\">&quot;Pontypool&quot;, das den deutschen Zusatztitel &quot;Radio Zombie&quot; tr&auml;gt, ist ein kanadischer Film zum eben oben besprochenen Thema &quot;Zombie-Film&quot;. Die Story ist im Grunde recht simpel und erscheint nicht gerade spektakul&auml;r. In dem abgelegenen Ort Pontypool tritt eines Morgens &#8211; am 14. Februar (Valentinstag) &#8211; eine Art Epidemie aus, welche die Menschheit dazu veranlagt, nun andere Menschen zu jagen, zu essen und zu maltr&auml;tieren. In diesem Ort gibt es auch eine kleine, privatbetriebene Radio Station, die 3 Mitarbeitet umfasst &#8211; Grant Mazzey, der Radio-Moderator (Stephen McHattie), Sydney Briar, die Chefin (Lisa Houle) und die Newcomerin und Assistentin Laurel-Ann Drummond (Georgina Reilly). W&auml;hrend das Trio die obligatorische Radio-Sendung vollzieht, bekommen sie im Grunde live mit, wie sich die Bev&ouml;lkerung des St&auml;dtchens merkw&uuml;rdig benimmt. Mit Live-Zuschnitten zur Radio-Station bekommen sie nur auditiv mit, was sich dort drau&szlig;en abspielt. So berichtet der au&szlig;enstehende Posten Ken Loney, wie er die Explosion des Krankenhauses beobachtet, und mit dabei zusehen muss, wie eine Horde wildgewordener Menschen Personen aus einem Auto zerren und sie bestialisch auseinanderrei&szlig;en. W&auml;hrend die drei in der Radio-Station dies anfangs noch f&uuml;r einen d&uuml;mmlichen Scherz halten, bekommen sie es dennoch im Laufe der Zeit mit der Angst zu tun, da sie immer mehr Telefonate erhalten und es bald selbst in den eigenen Reihen zu Ungereimtheiten kommt&#8230; Gen Ende kommt dann noch eine vierte Person hinzu, der Arzt Dr. Mendez, welcher einen wichtigen Beitrag zur R&auml;tsels L&ouml;sung beisteuert. Der Clou der Sache wird jedoch hier ausnahmsweise nicht gesagt!<\/font><\/span><\/div>\n<div style=\"color: rgb(0, 0, 0); font-family: 'Times New Roman'; font-size: medium;\">&nbsp;<\/div>\n<p style=\"text-align: center;\"><iframe loading=\"lazy\" allowfullscreen=\"\" frameborder=\"0\" height=\"349\" src=\"http:\/\/www.youtube.com\/embed\/Ehq2a8lum_4\" width=\"560\"><\/iframe><\/p>\n<div style=\"color: rgb(0, 0, 0); font-family: 'Times New Roman'; font-size: medium;\"><span style=\"font-size: 12px;\"><font class=\"Blocksatz\" face=\"Arial,Helvetica,sans-serif\" style=\"text-align: justify; font-size: 9pt; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;\">&nbsp;<\/font><\/span><\/div>\n<div style=\"color: rgb(0, 0, 0); font-family: 'Times New Roman'; font-size: medium; text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12px;\"><font class=\"Blocksatz\" face=\"Arial,Helvetica,sans-serif\" style=\"text-align: justify; font-size: 9pt; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;\">Bruce McDonald, Regisseur des schwer untersch&auml;tzen Episodenwerks &quot;Tracey Fragments&quot;, verfilmt den Roman von Tony Burgess, welcher selbst das Drehbuch zu diesem Film verfasste. Anstatt mit vordergr&uuml;ndigem Splatter vertraut er hier ganz auf die Kraft und Auswirkung der Fantasie des Zuschauers. Gezeigt wird so gut wie gar nichts; wer hier auf einen harten Splatter-Schocker hofft, wird vergeblichst entt&auml;uscht werden, denn mehr als ein paar blutverschmierte Scheiben bekommen ihr hier nicht zu sehen. Der Film wird wie ein Kammerspiel aufgebaut, agiert auch teils wie eines, ist es aber im Grunde doch nicht, selbst wenn hier &#8211; f&uuml;r einen Horrorfilm &#8211; erstaunlich viel geredet wird, was jedoch nicht unbegr&uuml;ndet ist. W&auml;hrend die ersten 20 Minuten recht entspannt inszeniert sind und den Charakteren gen&uuml;gend Tiefe eingehaucht wurde, f&auml;ngt die Spannung langsam an, sich kontinuierlich aufzubauen. Aufgrund der geraden tristen und kahlen Location und der simplen, aber kongenialen Idee, das Geschehen nur mitzuh&ouml;ren, schafft es McDonald doch tats&auml;chlich, eine dichte und sehr bedr&uuml;ckende Atmosph&auml;re aufzubauen, welche in diesem Genre nur selten zu finden ist. Erstaunlich ist auch, dass es ihm durchaus gelingt, einen gewissen Grad des Ekelfaktors zu erreichen, ohne auch nur ein einziges Mal eine T&ouml;tung zu zeigen (nicht mal anzudeuten!). Gemeint ist hier die detaillierte Schilderung des Au&szlig;enpostens Ken Loney, die die Fantasie des Zuschauers manipulativ anregt und den kranken Gedankeng&auml;ngen somit freie Bahn l&auml;sst. Diese Szene ist gerade deswegen so fesselnd, weil man nur sein Atmen und seine Beschreibungen h&ouml;rt, w&auml;hrend es in der Radio Station totenstill ist. Eine Totenstille, die eine unglaubliche Atmosph&auml;re aufbaut, w&auml;hrend Ken mit leicht modulierter, keuchender Stimme meint, dass das kurz zuvor get&ouml;tete M&auml;dchen, deren Knochen allesamt gebrochen sind, ihn direkt anschaut und leise etwas fl&uuml;stert. Das ist angsteinfl&ouml;&szlig;end, bedr&uuml;ckend und auf eine gewisse Art auch irre spannend. Spannung wird hier nicht durch Sehen und Zeigen, sondern durch H&ouml;ren und Erkl&auml;ren erzeugt. Spannung, die mehrmals den h&ouml;chsten Pegel erreich; da verzeiht man gerne ein paar klischeehafte &Auml;u&szlig;erungen und Taten. Der Punkt jedoch ist &#8211; und das macht den Gro&szlig;teil der Bewertung aus &#8211; dass selbst in den Zeiten, in der die Produzenten sich im ersinnen neuer Sadismen versuchen stets selbst zu &uuml;bertreffen, es doch noch ein paar Mutige gibt, die es sich trauen, nur auf die Kraft simpler, unspektakul&auml;rer Mittel vertrauen &#8211; und somit auch noch gewinnen!<\/font><\/span><\/div>\n<div style=\"color: rgb(0, 0, 0); font-family: 'Times New Roman'; font-size: medium; text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12px;\"><font class=\"Blocksatz\" face=\"Arial,Helvetica,sans-serif\" style=\"text-align: justify; font-size: 9pt; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;\">&nbsp;<\/font><\/span><\/div>\n<div style=\"color: rgb(0, 0, 0); font-family: 'Times New Roman'; font-size: medium; text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12px;\"><font class=\"Blocksatz\" face=\"Arial,Helvetica,sans-serif\" style=\"text-align: justify; font-size: 9pt; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;\">Da der Clou &#8211; und somit auch das Ende &#8211; nicht verraten wird, l&auml;sst sich nur eins sagen &#8211; es ist verwirrend, am Anfang sehr l&auml;cherlich, aber man muss sich sagen, es ist innovativ, kreativ &#8211; und wurde so noch nie angewandt. Dem &quot;Zombie&quot;-Genre wurde eine neue M&ouml;glichkeit einer Ursache beigef&uuml;gt, denn die Aufl&ouml;sung in &quot;Pontypool&quot; gab es so definitiv noch nie. Schlussendlich kann man sagen, dass dieses Werk ein nettes Filmchen ist, dass man durchaus ernst nehmen sollte, welches jedoch in puncto Gewalt sehr mager ausf&auml;llt, aber dieses &quot;Manko&quot; (ich sehe es nicht als Manko, aber das Genre schreibt es wohl so vor; hat keine Auswirkung auf die Bewertung, sprich wird nicht als Negativ-Punkt ber&uuml;cksichtigt!) wird durch starke Atmosph&auml;re, einen hohen Spannungsaufbau und dem soliden und &uuml;berzeugendem Schauspiel mehr als kompensiert. W&auml;hrend Zack Snyder, George A. Romero &amp; Co. den Zuschauer mitten ins Geschehnis werfen, bel&auml;sst es McDonald bei der Unwissenheit. Was nun besser ist? Entscheidet selbst. Ich finde beide Varianten interessant, jedoch kommt es doch schlussendlich immer auf die Inszenierung und gesamten Aufmachung an.&nbsp;<\/font><\/span><\/div>\n<div style=\"color: rgb(0, 0, 0); font-family: 'Times New Roman'; font-size: medium; text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12px;\"><font class=\"Blocksatz\" face=\"Arial,Helvetica,sans-serif\" style=\"text-align: justify; font-size: 9pt; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;\">Bruce McDonald&#39;s &quot;Pontypool&quot; &uuml;berzeugt, ist etwas &uuml;ber dem Durchschnitt und kann trotz der etwas konfusen, aber verbl&uuml;ffenden Aufl&ouml;sung von sich behaupten, einen der vielleicht innovativsten Zombie-Filme der letzten Jahre produziert zu haben. Dar&uuml;ber hinaus ist es vor allem Anfangs erfreulich sarkastisch und voller schwarzem Humor, das den Film jedoch nicht in die L&auml;cherlichkeit zieht. Habe ich eigentlich schon gesagt, dass die beiden weiblichen Darstellerinnen auch optisch &uuml;berzeugen? Zu schade, dass&#8230;ach, seht selbst.<\/font><\/span><\/div>\n<div style=\"color: rgb(0, 0, 0); font-family: 'Times New Roman'; font-size: medium; text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12px;\"><font class=\"Blocksatz\" face=\"Arial,Helvetica,sans-serif\" style=\"text-align: justify; font-size: 9pt; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;\">Oder wie Dreadcentral.com sagt: &quot;Spannend, schockierend und intensiv!&quot; (Cover-Text). Dem ist im Grunde nichts hinzuzuf&uuml;gen!<\/font><\/span><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; &quot;Du willst einen Genozid mit Fahrstuhlmusik unterlegen?&quot; &nbsp; &quot;Zombie&quot;-Filme gibt es in &Uuml;berma&szlig;! 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