"Carry on for love"

Volkan Baydar ist jedem Kind der 90er Jahre ein Begriff. Mit seiner Band Orange Blue feierte er grosse Erfolge. Die schöne, balladeske Popmusik der Band brachte ihn auf Bühnen mit Zehntausenden Zuschauern, unter anderem auch als Vorband von Lionel Richie oder Tina Turner. Er schrieb auch die Titelmelodien des Disney-Films „Dinosaurier“ sowie des Hollywood-Klassikers „America's Sweethearts“ mit Julia Roberts und Catherine Zeta-Jones. Mit ihrem Album „In Love with a Dream“ erreichten Orange Blue Platin.
Deshalb freuen wir uns ausserordentlich, ein Duett von Volkan Baydar mit dem Ferrini Records-Künstler Rocco Costa, der als Sänger und Keyboarder bereits Erfolge mit Musikern von Buena Vista Social Club, Albano, Max Mutzke und Rhani Krija feiern konnte, zu veröffentlichen. „Carry on for Love“ ist eine edle, soulige 6/8-Ballade. Der berührende Text stellt ein ergreifendes Plädoyer für die Liebe dar, das durch Baydars und Costas expressiven Gesang und ihre vielschichtigen Stimmen direkt unter die Haut geht. Das Ganze wird durch die soulige und packende Begleitung von Costas Band „The Firebirds“ untermalt.
Die Remixes stammen von Mario Ferrini und Terra Mia. Besonders stolz sind wir auf den Terra Mia Underground Mix, der in den Basler Black Bald-Studios das Licht der Welt erblickt hat. Gemäss unserer Philosophie, „Der Beat geht direkt in die Beine, die Melodie direkt ins Herz,“ haben wir zum ersten Mal seit „I Want to Be with You“ der Basler Band The Monotones ein Housestück komplett live eingespielt und aufgenommen. Neben Roberto dos Santos als tighter Rhythm-Section umgarnen als besonderes Schmankerl Violinistin Hyein Kindhauser-Lee und Saxophonist Stephan Probst Rocco Costas souligen Gesang mit schönen Sätzen und einem kurzen Solo.
Diesem instrumentalen Who-is-who stellen wir den technoiden und groovigen Mario Ferrini Club Mix gegenüber. Die Produzenten Mario Ferrini und Stephan Probst haben dabei an nichts gespart. Der harte, gerade Synthesizer-Bass wird den Club auch spät in der Nacht noch zum Beben bringen. Genauso direkt ist der Beat, der zusammen mit dem Gesang variiert wird. Dieses minimale Setup wird nur durch einen kurzen Synthesizer-Einsatz ergänzt. Minimal-House, der auch die Beine hartgesottener Clubgänger zum Zucken bringen wird.