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Obstbaubranche am Bodensee Friedrichshafen –

 

Auch in der sechsten Auflage hat die Fruchtwelt Bodensee ihre Funktion als bedeutende Fachmesse in der europäischen Obstbaubranche unterstrichen. Insgesamt 341 Aussteller aus zwölf Ländern präsentierten ein umfangreiches Produkt- und Dienstleistungsangebot sowie zahlreiche Innovationen. Mit aktuellen Branchenthemen konnte auch die Parallelveranstaltung „agrarwelt“ beim Publikum punkten. Die Fachmessen verzeichneten in diesem Jahr mit 16 840 Besuchern (2012: 16 700) die bislang höchste Beteiligung. „Wir freuen uns, dass unser Messedoppel in diesem Jahr weiter internationale Kreise gezogen hat und die Bedeutung der Veranstaltungen dadurch zunehmend steigt“, erklärt Klaus Wellmann, Geschäftsführer der Messe Friedrichshafen am Schlusstag.Aus insgesamt 21 verschiedenen Ländern reiste das Publikum an den Bodensee, unter anderem kamen Fachbesuchergruppen aus Russland, Estland und den USA. Auf den Fachmessen konnten sich die landwirtschaftlichen Unternehmer über neueste Entwicklungen und Produkte im Obstanbau, Brennereiwesen, Pflanzenschutz sowie über Baumschulen, Agrartechnik und regenerative Energien informieren. „Die Kombination aus aktuellen Fachvorträgen, dem umfangreichen Produktangebot und dem Aktionsprogramm vom internationalen Brennertag bis hin zur Modenschau findet bei den Besuchern großen Anklang. Die drei Messetage haben eine hohe Investitionsbereitschaft erkennen lassen und zeigen, dass die Zukunftsperspektiven optimistisch gesehen werden“, bilanziert Projektleiterin Petra Rathgeber. Dies bestätigt auch Eugen Setz, Geschäftsführer der Obstregion Bodensee: „Der Zuspruch zur Fruchtwelt Bodensee ist sehr gut. Besonders erfreut sind wir über den deutlich spürbaren Anstieg der jüngeren Messebesucher, die künftig für die betriebliche Weichenstellung zuständig sind. Mit einer Rekordbeteiligung von 280 geladenen Gästen zur Eröffnung und gut besuchten Vorträgen erreichten auch die 24.02.2014 – Fruchtwelt Bodensee + agrarwelt 10/2014/FG Seite 2 36. Bodensee-Obstbautage ein sensationelles Ergebnis.“ Weltweit anerkannte Obstmarkt-Analysten wie Chris White oder Helwig Schwartau gaben hier profunde Einblicke in die Märkte der Zukunft. Die Qualität der Besucher sowie den Messestandort im Dreiländereck inmitten des zweitgrößten Apfelanbaugebietes Deutschlands wissen die Aussteller zu schätzen: „Die Fruchtwelt Bodensee ist eine internationale Kommunikationsplattform mit idealen Perspektiven für den Sektor. Man spürt, wie sich die Branche zunehmend professionalisiert und dass der Erzeuger gut informiert sein will. Darüber hinaus bietet die Messe ein ansprechendes und zeitgemäßes Rahmenprogramm“, resümiert Christiane Bell, General Manager Fruit der BayWa AG. Ebenfalls positiv äußern sich die Aussteller der „agrarwelt“. „Für uns war es erneut eine tolle Messe mit guten und entspannten Fachgesprächen. Die Besucher waren spürbar zufrieden und zeigten auch großes Interesse an den Vortragsreihen – komplett gefüllt war das Forum zu den Themen Fremdarbeitskräfte und Entwicklung der Mindestlöhne“, berichtet Manfred Ehrle, Geschäftsführer des Kreisbauernverbands mit Sitz in Tettnang. Die Aussteller bemerken in diesem Jahr positiv, dass die Besucher aus immer größeren Radien an den Bodensee kommen und die Internationalität weiter zunimmt. Eine Befragung ergab, dass 60 Prozent der Besucher einen Anfahrtsweg von mehr als 100 Kilometern hatte. 94 Prozent der Gäste beurteilten das Messe-Doppel mit den Noten sehr gut und gut. Der nächste Treffpunkt am Bodensee für Obstbauern und Landwirte findet vom 19. bis 21. Februar 2016 in Friedrichshafen statt. Weitere Informationen unter: www.fruchtwelt-bodensee.de und www.agrarwelt-bodensee.de

Die Eurobike 2014 ist auf Rekordkurs

Friedrichshafen – Die Eurobike liegt gut im Rennen: „Wir verzeichnen einen tollen Anmeldestand und liegen sogar erneut auf Rekordkurs“, freuen sich Messechef Klaus Wellmann und Stefan Reisinger, Eurobike-Bereichsleiter über eine starke Resonanz aus der Fahrradbranche. Die Vorbereitungen auf die internationale Fahrradmesse, die vom 27. bis 30. August 2014 in Friedrichshafen stattfindet, laufen auf vollen Touren. Auch die Verlegung des Eurobike Demo Days vom Allgäu direkt ans Messegelände stößt bei den Herstellern auf große Zustimmung: „Die Entscheidung ist bei unseren Kunden sehr gut angekommen, wir rechnen auch dort mit einer deutlichen Steigerung“, heißt es aus dem Eurobike-Team.

Eurobike

Der Testtag für Fachbesucher und Journalisten findet einen Tag vor Messebeginn, am Dienstag, 26. August 2014, erstmals auf dem Messeparkplatz Ost statt. Eurobike-Projektleiter Dirk Heidrich ist zuversichtlich, dass in diesem Jahr noch mehr Firmen beim Demo Day dabei sind, weil die Teilnahme aus logistischen Gründen einfacher zu stemmen sein wird. Der Demo Day bietet im direkten Umfeld der Messe ausgeschilderte Teststrecken mit idealen Bedingungen auf der Straße und durch Wald und Flur. Die Routen verlaufen auf insgesamt 20 Kilometern auf geteerten Straßen und unbefestigten Wegen bis hin zu einem höhergelegenen Aussichtspunkt mit einem schönen Blick auf den Bodensee. Die Planungen für den Termin 2014 sind sowohl außerhalb als auch innerhalb des Messegeländes in vollem Gange. Aufgrund der starken Nachfrage nach Ausstellungsfläche und einer neuen Konzeption mit Testgelände direkt an den Messehallen verzichtet das Eurobike-Team in diesem Jahr auf den Bike-Parcours im Freigelände West. Damit werden weitere Flächen frei für Unternehmen, die sich zwischen den Messehallen unter freiem Himmel präsentieren möchten. „Gerade die derzeit herausfordernden Rahmenbedingungen für viele Hersteller und Fachhändler erfordern einen effizienten Einsatz von Budgets, Ressourcen und Manpower. Als 11.02.2014 – Eurobike 02/2014/WK Seite 2 weltweit wichtigster Treffpunkt für die Branche punktet die Eurobike mit Verlässlichkeit, medialer Aufmerksamkeit und bietet einen einzigartigen Event-Charakter“, stellt Stefan Reisinger fest. Insgesamt werden auf der Eurobike mehr als 1.200 Aussteller und über 40.000 Fachbesucher aus aller Welt erwartet. Öffnungszeiten Der Eurobike Demo Day findet am Dienstag, 26. August 2014 von 10 bis 17 Uhr erstmals auf dem Messeparkplatz Ost statt und ist nur für Fachbesucher und akkreditierte Journalisten zugänglich. Die internationale Fahrradmesse Eurobike hat an den Fachbesuchertagen von Mittwoch, 27. August bis Freitag, 29. August von 8.30 bis 18.30 Uhr und am Publikumstag, Samstag, 30. August von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Eurobike-Termin 2015 steht Mit Blick in die Zukunft steht auch der Termin für die Eurobike 2015 fest. Die internationale Fahrradmesse findet in der letzten Augustwoche von Mittwoch, 26. bis Samstag, 29. August 2015 statt. Weitere Informationen unter www.eurobike-demoday.com und unter www.eurobike-show.com.

Motorradwelt Bodensee mit Zuwachs

Auf der Überholspur: Motorradwelt Bodensee lockte so viele Besucher wie noch nie

 

Friedrichshafen – Vollgas zum Saisonauftakt: Am Wochenende ist die 20. Motorradwelt Bodensee mit einem Besucherplus von 11,8 Prozent und zehn Prozent mehr Ausstellern durchgestartet. Vom 24. bis 26. Januar 2014 strömten 39 400 Biker und Motorradfans (2013: 35 200) durch die Messehallen und informierten sich bei 266 Ausstellern (2013: 242) über die aktuellsten Modelle sowie über die neuesten Trends und schwangen sich auf den Testparcours selbst aufs Bike. Beliebt beim Publikum waren die Stuntvorführungen der Wrecking Crew, die vor vollen Rängen waghalsige Sprünge präsentierte. Zufrieden zeigten sich die Aussteller, die das hohe Interesse und die Kauffreude der Besucher positiv bewerteten.

Die Motorradwelt Bodensee als Produkt- und Neuheitenschau mit Eventcharakter hat auch in diesem Jahr wieder gezeigt, dass sie zurecht die größte Motorradmesse in Süddeutschland, Österreich und der Schweiz ist, wie man auch an unserem starken Besucherzuwachs erkennen kann. Unsere Gäste aus dem Dreiländereck kommen gerne nach Friedrichshafen, um das Erlebnis ‚Motorrad‘ hautnah zu erfahren“, erklärte Klaus Wellmann, Geschäftsführer der Messe Friedrichshafen. Projektleiterin Petra Rathgeber ergänzte: „Die Stimmung unter den Ausstellern und Besuchern war sehr gut. Das Publikum schätzt es, dass man hier nicht nur schauen kann, sondern dass Mitmachen und Ausprobieren ebenfalls oben auf dem Programm stehen.“

Auch die Aussteller zeigten sich zufrieden: „Die Messe lief wie in den Vorjahren super, das Interesse war enorm und unsere Produkte, vor allem die vier neuen BMW-Modelle kamen gut an. Wir haben konkrete Kaufanfragen und einige Abschlüsse getätigt. Manche Kunden würden am liebsten vom Stand aus losfahren“, berichtete Manfred Hintermeister, Betriebsleiter Motorrad Auer Gruppe, Händler für BMW, Indian und Victory. Stephan Fennel, Chefredakteur MoTour-Media zog ebenfalls eine positive Bilanz: „Der größte Vorteil der Messe hier am Bodensee ist, dass wir enorm viele Kunden aus der Schweiz erreichen, die ein hochinteressantes Publikum für uns sind. Ich finde die Motorradwelt Bodensee großartig – ein dickes Lob an Friedrichshafen – das ist mit Abstand die beste Motorradmesse in Deutschland, vor allem was die Organisation betrifft.“ Erstmals auf der Messe vertreten war Liqui Moly, dazu Anwendungstechniker Dietmar Schmid: „Unseren Messeauftritt hier am Bodensee verstehen wir in erster Linie als Kundenakquise im Zweirad-Sektor. Bereits am Freitag konnten wir viele Händlerkontakte verzeichnen. Wegen des Einzugsgebiets Süddeutschland, Österreich und Schweiz ist für uns die Motorrad-Messe sehr interessant. Am Samstag und Sonntag hatten wir eine hohe Endverbraucher-Nachfrage. Es lief wirklich gut, wir sind sehr überrascht und hochzufrieden.“

Ein breites Angebot an Motorrädern, Rollern, Quads, Trikes, Motorrad-Zubehör, Ausrüstung, Accessoires, Customizing, Hotel- und Reiseinformationen sowie ein actionreiches Show- und Stuntprogramm wurde der Motorradgemeinde am Wochenende in den neun Messehallen geboten. „Besonders beliebt beim Publikum waren die atemberaubenden Sprünge der Wrecking Crew in 12 Metern Höhe, die Trial-Vorführungen und die Supermoto-Rennen“, erzählte Petra Rathgeber.

Individualisierung und extravagante Umbauten standen beim Customizing-Bereich im Mittelpunkt: „Die Motorradwelt Bodensee ist eine tolle Messe mit einem klasse, buntgemischten und sehr interessierten Publikum. Das haben wir auch bei unseren ‚Live-Customizing‘-Vorführungen gemerkt, bei denen sich Menschentrauben vor unserem Stand gebildet haben“, berichtete Bodo Hayen, Inhaber und Geschäftsführer der Bike Schmiede Süd und Organisator des Live-Customizings auf der Messe. Beim Best Bike Award wurden die schönsten und originellsten Umbauten prämiert. Christoph Rief aus Abtsgmünd gewann den Schrauber-Wettbewerb mit seiner Suzuki GV75A/ Bandit 1200. Andreas Fraefel aus Henau in der Schweiz belegte mit seiner Ducati 916 Platz zwei, gefolgt von Jürgen Saur aus Westhausen mit einer Kawasaki VN 900 Classik. Insgesamt hatten sich 16 Motorrad-Künstler mit ihren Maschinen beworben und die einzigartigen Bikes auf der Messe präsentiert.

Die nächste Motorradwelt Bodensee findet vom 23. bis 25. Januar 2015.

Weitere Informationen auf www.motorradwelt-bodensee.de und www.facebook.com/motorradweltbodensee.

MISS TUNING WORLD 2013


Das Rennen um den heißumkämpften Titel der Miss Tuning ist entschieden: Leonie Hagmeyer-Reyinger aus Schlier bei Ravensburg ist die neue Repräsentantin der Tuning-Branche.

 Die 21-Jährige hat sich im glanzvollen Finale am Sonntag, 12. Mai auf dem Messe-Event Tuning World Bodensee gegen die anderen verbleibenden elf Schönsten aus über 500 Bewerberinnen durchgesetzt. Nach vier ereignisreichen Messetagen mit zahlreichen Auftritten vor den Messebesuchern und der elfköpfigen Jury wartet auf die glückliche Siegerin nun ein ganzes Jahr voller VIP-Auftritte im Scheinwerferlicht. Als neues Gesicht des Messe-Events und der Veredelungs-Branche freut Leonie sich unter anderem auf ein Hochglanz Fotoshooting für den erotischen Miss Tuning-Kalender. Für die Dauer ihrer Amtszeit darf sie außerdem einen Skoda Fabia Monte Carlo ihr Eigen nennen.

FriedrichshafenAuch wenn das Frühjahr noch auf sich warten lässt, juckt den meisten Motorradfahrern schon im Winter die Gashand. Deshalb bietet die Motorradwelt Bodensee 2013 vor dem Saisonstart vom 25. bis 27. Januar 2013 Treibstoff für Bikerträume. Rund 200 Aussteller zeigen in neun Hallen auf dem Friedrichshafener Messegelände, welche Trends in der Saison 2013 noch mehr Fahrspaß und Sicherheit versprechen.

In Fahrt kommen die Besucher nicht nur beim Anblick der Marktneuheiten. Auch das Rahmenprogramm mit Stuntweltmeister Chris Pfeiffer sowie die zehn Testparcours bringen die Begeisterung rund ums Thema ins Rollen. Erstmals gehen junge Talente auf einer Motocross-Strecke an den Start. Blogwelt zeigt einen Ausblick.

„Wir sind bekannt dafür, dass wir Zweiradfans aus Deutschland, Österreich und der Schweiz nicht nur eine umfangreiche Produktschau, sondern auch ein hochwertiges Rahmenprogramm bieten“, erklärt Messechef Klaus Wellmann. Mit Motorrädern, Rollern, Quads, Trikes, Motorrad-Zubehör, Ausrüstung, Accessoires, Customizing und Reiseinformationen wecken rund 200 Aussteller die Lust auf die kommende Saison.

In den neun Hallen finden die Besucher den passenden fahrbaren Untersatz, egal ob es sich dabei um Modelle der großen Marken, Sonderumbauten oder gebrauchte Maschinen handelt. Ob mit oder ohne Führerschein – Besucher können in Friedrichshafen auf zehn Testparcours den Spaß am Motorrad im wörtlichen Sinn erfahren. Beim Ladies Day am Samstag erwartet motorradbegeisterte Frauen ein spezielles Programm.


„Die Motorradszene ist äußerst vielfältig; es gibt Genusscruiser, Motocross-Fahrer oder diejenigen, die auf keinen Fall ein Serienmotorrad wollen. Wir möchten diesen verschiedenen Bereichen immer wieder neue Impulse geben. Deshalb haben wir den Customizing- und Streetfighterbereich neu konzipiert“, informiert Projektleiterin Petra Rathgeber. Dort finden sich außergewöhnliche Umbauten, Spezialanfertigungen und Lackierungen sowie Zubehörteile. Kreative private Schrauber sind beim Streetfighter-Wettbewerb „Best Fighters 2013“ gefragt. Die Bewerbung hierzu ist über http://www.motorradwelt-bodensee.de/mwb-de/rahmenprogramm/best-fighter.php möglich.

Im Rahmenprogramm spielen die perfekte Beherrschung von Körper und Maschine eine große Rolle. Das gilt für die Trialvorführungen, die Supermoto-Rennen und besonders für den Stuntweltmeister Chris Pfeiffer. Für den 42-jährigen Profi der Extremsportart „Motorcycle Freestyle Stuntriding“ scheinen die Gesetze der Schwerkraft nicht zu gelten. Erstmals gibt es auf der Motorradwelt Bodensee eine Motocross-Strecke, auf der sich die Kinder und Jugendlichen des MSC Langnau spannende Schaurennen liefern.

Weitere Informationen auf www.motorradwelt-bodensee.de und www.facebook.com/motorradweltbodensee .

OUTDOOR 2012

Friedrichshafen – „Vor der Messe gab es einen gewissen Grad an Skepsis, wie sich die aktuelle wirtschaftliche Verzögerung auf die OutDoor auswirken könnte“, bilanziert Mark Held, Geschäftsführer der European Outdoor Group (EOG) die 19. Auflage der Leitmesse am Bodensee. „Nun wissen wir, die wirtschaftlichen Zeiten sind zwar hart, jedoch hat die Outdoor-Industrie bewiesen, dass sie belastbar, vorausschauend und noch immer voller Enthusiasmus ist. Am Ende steht eine OutDoor-Messe, die genauso lebhaft, dynamisch und aufregend war wie immer und eine fantastische Besucherzahl.“ Mit 21 730 Fachbesuchern (2011: 21 520) konnte die OutDoor sogar erneut einen Spitzenwert erreichen.

 

Outdoor 2012

Von Neuseeland über China bis Brasilien, von Russland in die USA und zurück nach Europa: So vielfältig wie die 220 Weltpremieren der 907 Aussteller, die in diesem Jahr zur OutDoor kamen, waren auch die Besucher, die Friedrichshafen einmal mehr zur Hauptstadt der Outdoor-Welt werden ließen. „Importeure, Fachhändler und Medienvertreter aus allen Kontinenten sorgten dafür, dass die OutDoor ihrem Ruf als internationale und wichtigste Messe der Branche gerecht wurde“, erklären Messe-Geschäftsführer Klaus Wellmann und OutDoor-Projektleiter Stefan Reisinger am Ende des viertägigen Gipfeltreffens. Einmal mehr wurde klar, dass die Messebesucher das einzigartige Flair am Bodensee zu schätzen wissen. David Udberg, Präsident European Outdoor Group (EOG): „Wie immer haben das Team der Messe Friedrichshafen und die Bevölkerung der Region die Outdoor-Community mit ihrer üblichen Wärme und Freundlichkeit empfangen. Man kann sagen, dass sich unsere Industrie hier zu Hause fühlt.“

Zum Messe-Abschluss zeigte sich auch Rolf Schmid, Geschäftsführer der Mammut Sports Group zufrieden und blickte optimistisch in die Zukunft: „Die Messe läuft gut. Es ist zwar momentan in der ganzen Branche eine gewisse Unsicherheit zu spüren, wir sind jedoch davon überzeugt, dass diese nur von kurzer Dauer ist und Outdoor weiterhin ein Mega-Trend bleibt.“ Auf der OutDoor sah man die ganze Wirtschaftskraft des Natursports: Von Funktionsbekleidung über Schuhe und Rucksäcke bis hin zu Zelten, Kletterhelmen und Faltstöcken reichte das Angebot. Darüber hinaus zeigte sich am Bodensee, dass Outdoor Lebenseinstellung und Lifestyle ist. „Die Messe ist emotional, authentisch, partnerschaftlich – klasse, wie immer!“, lautet das Resümee von Deuter-Chef Bernd Kullmann.

Ihren führenden Stellenwert als Kongressmesse unterstreicht die OutDoor 2012 mit mehr als 100 messebegleitenden Konferenzen, Seminaren und Workshops. An diesen Meetings, die von international renommierten Veranstaltern durchgeführt wurden, nahmen Branchenvertreter aus allen Geschäftsfeldern des Natursports teil. Die OutDoor war erneut ein Medienereignis. 1 019 Medienvertreter aus 28 Ländern informierten in Wort, Bild und Ton von den Ereignissen aus Friedrichshafen und sorgten mit ihrer Berichterstattung für weltweite Publizität. Die Fachbesucher-Umfrage hebt die Internationalität der OutDoor hervor: 67 Prozent der Fachbesucher reisten aus dem Ausland nach Friedrichshafen. Den Stellenwert des Messebesuchs am Bodensee stufen 86 Prozent mit sehr wichtig und wichtig ein. Die konjunkturelle Situation des Outdoor-Bereichs bewerten 43 Prozent mit steigender und 39 Prozent mit gleichbleibender Tendenz. 85 Prozent der Gäste wussten bereits zum Messeschluss, dass sie auch die 20. OutDoor besuchen werden. Diese Jubiläumsveranstaltung findet vom 11. bis 14. Juli 2013 statt.

Weitere Informationen und Bilder unter: www.outdoor-show.com.

Weltleitmesse feiert Geburtstag

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Friedrichshafen – Die 20. EUROBIKE ist Anlass genug, ein Fass aufzumachen: Was einst im Jahr 1991 mit 268 Ausstellern startete, ist heute – in der 20. Auflage – eine weltweit anerkannte Leitmesse, die sich in zwei Jahrzehnten rasant entwickelt hat. Zum 20. Geburtstag der internationalen Fahrradmesse (31. August bis 3. September 2011) haben sich insgesamt 1.100 Aussteller aus 42 Nationen angekündigt. „Die Stimmung ist schon vor der EUROBIKE-Party am Freitagabend ausgezeichnet. Wir sind gut belegt“, freuen sich Messechef Klaus Wellmann und EUROBIKE-Projektleiter Stefan Reisinger auf den Rad-Event, der in alle Kontinente ausstrahlt.

Auf der EUROBIKE fallen die Neuheiten schon mal aus dem üblichen (Fahrrad)-Rahmen. Am Bodensee werden gleich reihenweise große Premieren gefeiert. Die Marktführer zeigen ihre neuen Produkte, Komponentenhersteller Shimano plant beispielsweise die Präsentation einer Weltpremiere, der neu entwickelte Bike Tower zeigt, wie hochwertige E-Bikes sicher abgestellt und gleichzeitig geladen werden können. Der Autokonzern Daimler will über seine Tochter Smart künftig Auf der EUROBIKE fallen die Neuheiten schon mal aus dem üblichen (Fahrrad)-Rahmen. Am Bodensee werden gleich reihenweise große Premieren gefeiert. Die Marktführer zeigen ihre neuen Produkte, Komponentenhersteller Shimano plant beispielsweise die Präsentation einer Weltpremiere, der neu entwickelte Bike Tower zeigt, wie hochwertige E-Bikes sicher abgestellt und gleichzeitig geladen werden können. Der Autokonzern Daimler will über seine Tochter Smart künftig auch E-Bikes anbieten. „Die Radbranche blickt in die Zukunft, die internationale Radszene wartet gespannt auf die großen Innovationen, die am Bodensee vorgestellt werden“, sind Klaus Wellmann und Stefan Reisinger überzeugt, dass die große Rad-Schau das pulsierende Herz der gesamten Branche ist und für stark erhöhte Frequenzen in der Szene sorgt.

Die EUROBIKE zeigt das gesamte Produktspektrum der Sport- und Stadträder, der Renn- und Falträder, auch E-Bikes entwickeln mächtig Power und sind stark gefragt. „Urbane Mobilität“ heißt das große Schlagwort, das auch für Schlagzeilen in den Medien sorgt und immer mit dem Fahrrad in Verbindung gebracht wird. Die Alltagsmobilität und alles was sich dahinter verbirgt, ist eines der großen Themen auf der EUROBIKE. Abstell- und Transportsysteme für Fahrräder, kombinierte Lösungen mit Fahrrad und Bahn oder Auto, Verleihstationen, E-Bike-Ladestationen – das komplette Produktspektrum ist in Friedrichshafen präsent. Experten bieten verschiedene Lösungsansätze. Auch die neueste Fahrradmode steht im Fokus. Die Bike Fashion Show geht in diesem Jahr erneut im Foyer Ost über die Bühne. Hier ist täglich alles auf dem Laufsteg, was beim Biken und Radfahren schick und praktisch ist. Frisch aufgeladen kommen die neuesten Pedelecs und E-Bikes auf die EUROBIKE und werden einem ersten Härtetest unterzogen: „Der komplette E-Bike-Markt für hochwertige Fahrzeuge ist auf der EUROBIKE vertreten“, betont EUROBIKE-Projektleiter Stefan Reisinger.

Von Mittwoch, 31. August bis Samstag, 3. September 2011 läuft die große Rad-Show am Bodensee. Die Messepforten öffnen an den Fachbesuchertagen bereits um 8.30 Uhr und schließen um 18.30 Uhr. Am Samstag, 3. September (Publikumstag) ist die EUROBIKE von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Weitere Informationen unter www.eurobike-show.com

 

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